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| Kontakt: Rolf Hoffmann, Kethelvierth 1, D-24623 Großenaspe, Telefon: (04327) 437 |
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Satzung der Stiftung “Zelle sein im Organismus“ Stiftung für Moral und tätige Mitverantwortung im Ökologischen und Sozialen (kurz:
Ee-Stiftung) Präambel Durch die Ee-Stiftung sollen
Aktivitäten initiiert bzw. gefördert werden, die im Rahmen “Frieden – Würde –
Naturerhalt“ alle global-geltenden Lebens-Essentials wieder herstellen und
bewahren helfen (Gemeinnutz im umfassenden Sinne). Das bedeutet, ... a) auf drei Ebenen zugleich zu
agieren bzw. Akteure im Ee-Sinne zu
fördern: 1) auf der Werte-ermittelnden und Richtungs-formulierenden, 2) auf der Ee-gemäßen Handlungs- und Umsetzungsebene,
... b) prinzipiell regionale
Selbstorganisation und Selbstversorgung zu favorisieren oder vorauszusetzen (am besten auf
Arealen, die dauerhaft ohne Pacht zur Verfügung stehen oder gestiftet
wurden), um sich frei von Ideologien,
Geld- und Machtvektoren, Konsum- und Handelszwängen, Maffien und ‘Kirchen‘
gemeinnützig verhalten zu können. ... c) den Gemeinnutz nicht über
Geld zu bewirken oder zu messen, sondern unmittelbar
über direkte Leistung bzw. bereitgestellte Nutzwerte (wie landwirtschaftliche Flächen,
Produktionsmittel und Arbeitsenergie anstelle der wertinstabilen und oft zinsschwachen Geldbeträge) ; ... d) im Sinne der Ee-Stiftung die
angestrengte Gemeinnützigkeit möglichst lückenlos zu planen und zu erfüllen,
also ein Netzwerk aus unterschiedlich- (Die
Ee-Einstimmung ziel-unterschiedlicher Bürger-Initiativen und deren
Stimmen-Addition wäre eine gemeinnützige Plebiszit-Annäherung.); ... e) dass eine Ee-Förderung und
Ee-Anerkennung nur erhält, - - wer das ‘Ethik- Dreieck‘ erkennbar beachtet und keines der
E-Essentials absehbar gefährdet (weder die 8 bio-physikalischen noch die 9
psycho-sozialen – siehe dort!) - - und wer
andere Ee-Aktive achtet und ergänzt: Am
Beispiel ‘Orchester‘
verdeutlicht: ein ‘Instrument‘ wird nur dann gefördert oder verstärkt, wenn
dabei die Klangausgewogenheit erhalten oder verbessert wird; ... f) möglichst
genossenschaftlich zu arbeiten – (und zum Schutz der selbstversor- gerischen Autonomie ein eigenes Kreislaufgeld zu
verwenden: zusätzlich zum Euro eine Gutschein- und Katalysatorwährung, die die
Binnenkonjunktur, die Infrastruktur und ein ‘Ee-Bürgergeld‘ ganz ohne Kredite
bezahlen hilft, aber versklavende Geldanhäufung oder Verschuldung verhindert); ... g) in allen Bildungsbereichen
(vom Kindergarten bis zur Universität) die Fähig- keit zu wecken und zu fördern (u.a. mit der Technik
‚Zukunftswerkstatt‘), einerseits Würde, Integrität und alles Irrational-Emotionale
konsequent zu berücksichtigen, andererseits das planende Denken (Analysieren,
Problem-lösen) möglichst von Illusionen
und Täuschung zu befreien (von Glaube-Liebe-Hoffnung, Angst-Hass-Schuldgefühl,
oder von der Vorstellung, u.a. Vergangenheit,Geldguthaben oder –Schulden seien
allgültige Wahrheiten); sowie in allen Altersstufen die Sprachkompetenz zu fördern – und die Begriffstreue zu re-installieren – ebenso die Wortehrlichkeit. ... h) den Religionsführern und
–gläubigen – sowie den ‘Ungläubigen‘ dringend zu empfehlen, sich und ihre Gemeinschaft „als Zelle im
Welt-Organismus“ zu verstehen und sich dieser ‘transreligiösen Formel‘ entsprechend mitverant-wortlich
einzugliedern. All diese Aktivitäten sollen aus den Erträgen des Stiftungskapitals (d.h., den ‘Zinsen‘ aus Humankapital + Grundstück-Acker-Geräte-Gebäude-Geldkapital finanziert werden – und falls durch diese Aktivitäten ‘der Ee-Bazillus virulent wird‘: aus den dann vermehrten Erträgen. Ein Teil der Stiftung hat jedoch den Sinn, die nicht
vermehrbaren ‘Arbeits-Grundlagen für Religions- bzw. Solidargemeinschaft‘
(Grund und Boden, den gestifteten Friedhain, Bäume, Gebäude, ggf. Material und
Maschinen) aus dem Privateigentum in die Allmende zu verfügen, also
unumkehrbar dem Gemeinnutz – vertreten durch die Ee-Stiftung – ‘zurück‘ zu
geben. Sollten diese Grundlagen nicht mehr gebraucht und
genutzt werden (der gestiftete Hof mit dem Grundstück zum Beispiel), dann –
so verfügte der Stifter – soll alles der Natur überlassen werden (das
Anwesen einigermaßen entrümpelt vielleicht als ‘Kultur-Ruine‘, wobei dessen
legalisierte und Ee-gemäße ‘Neubesetzung‘ jederzeit möglich sein soll; die
Nutzer bezahlen dann ihre Pacht mit der Erhaltung von Gebäuden und
Bodenfruchtbarkeit). Unabhängig
von einer Anerkennung der Ee-Stiftung als steuerlich-gemeinnützig entsteht mit
der Ee-Struktur eine
erdweit-verträgliche Nebenwelt
(mit vielen,
auf
die entsprechende Gesamtkorrektur der Gesellschaft zu warten). Die illusionsfreie
Lebens-Orientierung ‘Ee-logie‘ kann als Verantwortungs-und
Vernunfts-Religion all Jenen Kraft und
Richtung geben, die – mit Zweifeln an
Politik, Technik, Schule, Religion, Kreditgeld oder ‘Wachstum‘ – den Kurs der
Titanik-Welt ablehnen und ein gemeinsam-eigenes – wirklich wieder gemeinnütziges
Ziel ansteuern wollen. Soweit die zielvorgebende Präambel der Ee-Stftung Weitere Infos
zum Ee-Konzept unter www.ee-eine-erde.de Es folgen einige
Stiftungs-Satzungs-§§ |
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